„Der Vergleich“: Fahrer, die im Ausland leben, vs. in Deutschland lebende Fahrer

 

„Der Vergleich“: Fahrer, die im Ausland leben, vs. in Deutschland lebende Fahrer


Haben Kraftfahrer, die im Ausland leben und in Deutschland arbeiten, die gleichen Erwartungen wie ihre Kollegen, die in Deutschland ansässig sind?

 

Die Antwort ist: Nein, hier gibt es einen fundamentalen Unterschied …

 

Seit 2014 vermitteln wir hauptsächlich polnische LKWFahrer und Busfahrer in den deutschsprachigen Raum.

 

Durch unsere fast 10-jährige Erfahrung wissen wir genau, wie ausländische Berufsfahrer ticken, welche Präferenzen sie bei der Jobsuche haben und welche Positionen sie eher meiden.

 

👉 Der entscheidende Faktor: Der Lebensmittelpunkt.

 

Der Hauptunterschied liegt darin, dass ein in Deutschland geborener und hier ansässiger Fahrerkollege seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland hat.

 

Hier sind seine Familie, Freunde, möglicherweise Hobbys oder Interessengemeinschaften, etc.

 

Es ist daher naheliegend, dass dieser Fahrer so oft wie möglich, idealerweise täglich, nach Hause zu seiner Familie möchte.

 

Besonders bei der jüngeren Fahrergeneration zeichnet sich der Trend ab, häufiger zu Hause zu sein und feste Arbeitszeiten gegenüber Überstunden zu bevorzugen.

 

💡 Im Gegensatz dazu lebt ein im Ausland ansässiger Fahrer hauptsächlich in seinem Heimatland, wo auch seine Familie und seine Wurzeln sind.

 

Er kommt in erster Linie nach Deutschland, um Geld zu verdienen.

 

Ein im Ausland lebender Fahrer bevorzugt es, längere Arbeitsphasen zu absolvieren, damit er anschließend für eine gewisse Zeit nach Hause zurückkehren kann.

 

Dazu gibt es entsprechende Arbeitsmodelle, von denen hier drei beliebte Beispiele sind:

 

✔️ 2/1: Zwei Wochen Arbeit und eine Woche frei.

 

✔️ 2/2: Zwei Wochen Arbeit und zwei Wochen frei.

 

✔️ 3/1: Drei Wochen Arbeit und eine Woche frei.

 

In den Wochen, in denen der im Ausland lebende Fahrer arbeitet, ist er bereit, mehr zu leisten, da er abends nicht nach Hause möchte.

 

Im Straßenverkehr ist es daher sinnvoll, die gesetzlich erlaubten Lenkzeiten voll auszuschöpfen.

 

Konkret bedeutet das, dass Fahrer im 2/1-Modell am Wochenende keine volle 45-Stunden-Pause machen, sondern eine verkürzte Ruhepause einlegen.

 

In der freien Woche wird dann der Ausgleich für die Ruhepause durchgeführt.

 

Nutzen Sie diese grundlegenden Unterschiede zum Vorteil aller Beteiligten.

 

Es gibt noch viele weitere Arbeitsmodelle und Möglichkeiten, die Ihre Chancen auf Kraftfahrer erweitern können. Bei uns erfahren Sie mehr …

 

 

👉 Fragen Sie daher noch heute unverbindlich an!

 

 

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